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| Kunstwerk adidas Originals Store- Schulterblatt 11 |
| Der adidas Originals Store Hamburg liegt im Schanzenviertel, umgeben von diversen Cafés und Clubs. Der Laden besticht durch seine verwinkelte Bauart und hat seinen ganz eigenen Charme. Ständig gibt es Neues zu entdecken. Von klassischen Originals Artikeln bis zu limierten Sneakers ist alles erhältlich. Besonderheiten wie z.B. adidas ObyO Jeremy Scott werden ebenfalls präsentiert. Der Store hat immer mo-sa von 11:00-19:30 Uhr geöffnet.Weitere Informationen findet ihr unter: www.schulterblatt11.de |
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| Kunstwerk adidas Store |
| Der adidas Originals Store im Herzen Berlins bietet Fashionistas aus aller Welt exclusiv die neuste Mode mit den drei Streifen.Im sleeken blau-weißen Design des Stores wird zum Verweilen eingel
aden-immer mal wieder auch mit Instore- Event. |
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| Kunstwerk And the beat goes on... |
| ...and on, and on. Ziemlich gelb kommt Milks Music Head hier daher, was sich einfach erklären lässt: Der Künstler trägt nämlich mit diesem Motiv zu "Mercedes-Benz Mixed Tape" Covergestaltung bei, genau genommen für die Juni (2010) Ausgabe "Yellow Beats". Aber ganz egal zu welchem Zweck: Angesichts des nahenden Sommers begrüßen wir solche knalligen Farbkleckse in Kombination mit chilligen Beats ganz besonders. Merci Milk! |
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| Kunstwerk assoonas gallery |
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| Kunstwerk Los Piratoz Tile |
| Los Piratoz ziehen durch Hamburgs Straßen und zeigen sich dabei vielfältig in ihren Techniken. Neben Paintings, Stencils und Stickern gibt's hier eine Kachel, öfter auch mal ein Bild aus vier Kacheln zusammengesetzt. Das Motiv: na, was wohl? Los Piratoz for the world! |
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| Kunstwerk Alias: Trust no faces |
| Der Berliner Künstler Alias hinterlässt auch in Hamburg seine Fingerabdrücke, oftmals mit wiederkehrenden Motiven. In diesem Falle hat er sein Werk glücklicherweise mit einer eindeutigen Message versehen: "Trust no faces", klar dass der Protagonist da selbst den Kopf tief nach unten hält. |
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| Kunstwerk El Bochos Katze am Straßenschild |
| El Bochos Katze sieht etwas deprimiert aus. Dabei steht sie dominant in der Mitte des Schildes und braucht sich keine Sorgen zu machen, denn die Sticker verkleben ihr nicht die Sicht. Aber was hat sie mit dem roten Messer vor? Das sind wohl Katzen: Süß, verschmust, melancholisch und ziemlich brutal. |
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| Kunstwerk Wurstbande am seidenen Faden |
| Die Figuren der Wurstbande sind friedliche Eindringlinge - selbst wenn sie die Zähne fletschen. Meistens haben sie die Augen geschlossen und alles hängt tropfenförmig nach unten. Ihr kindlicher Comic-Stil reizt den Dada-Effekt der „Kleinen Strolche" aus. |
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| Kunstwerk Milk meets Funk 25 |
| Eine tolle Collage: „Randalierer raus. Haut Euch zu Hause", „Mega Rave" und dazu das leider schon sehr in Mitleidenschaft gezogene Paste-up von Milk sowie eins von Funk25 mit seinem Markenzeichen: Dem Fahrrad.Hier bestimmt die Komposition aus allem das Gesamtbild. |
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| Kunstwerk Sträfling vs Jemine |
| Seltsam, wie lange es der Sträfling schon durchgehalten hat, nicht von der Polente erwischt zu werden, vermummt und mit auffälliger Kleidung greift er wieder und wieder zur Waffe und geht dabei sogar auf seine Kollegen los. |
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| Kunstwerk Efeu Mädchen |
| Obwohl das Mädchen aussieht, als hätte es akademische Rudolf-Steiner Anhänger als Eltern, darf es eine ganze Tafel Schokolade essen. Komisch. Die Einbindung des Plakates auf der Wand mit Efeu-Umrankung ist so schön, wie die Schokolade und das Mädchen süß sind |
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| Kunstwerk Flag- Ship- Man |
| Dem Klamotten-Stil nach zu beurteilen, schwingt da ein junger Aktivist die Fahne. Für was oder wen er demonstriert ist nicht zu erkennen. Wir hoffen für Freiheit und Gerechtigkeit. |
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| Kunstwerk Schlangen- Vogel |
| Hat der Vogel einen Wurm gefressen oder ist er selbst einer? Der Vogel scheint sich jedoch wie ein Wurm zu winden. |
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| Kunstwerk Quasi Lady- Sticker |
| Das Portrait dieser jungen schönen Dame erinnert an seltene toll illustrierte Kindermärchenbücher aus den 7oer Jahren und klebt freundlicherweise an mehreren Stellen in Hamburgs Innenstadt. |
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| Kunstwerk Faces |
| Das clowneske Gesicht betet niemanden an, sondern schaut neugierig und auf seltsame Art und Weise nach oben. Durch die Aufreihung des Künstlers von vier Gesichtern über einander, wechselt das Gesicht minimal aber spürbar die Sichtweise und wirkt dadurch nur noch ein bisschen schlauer. |
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